Discussion:
Freisteller von Photoshop nach Indesign CS3
(zu alt für eine Antwort)
Andy Zenker
2008-01-18 17:39:33 UTC
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Hallo,
es ist schon so lange her, dass ich sowas gemacht habe, damals noch
mit Quark, vielleicht kann mir einer auf die Sprünge helfen:
Also, muss eine Person aus einem Foto ausschneiden, ist ein JPG,
wandle um in CMYK, nehme den Hintergrund mit Zauberstab, dreh die
Auswahl um (ich weiß, früher war das verboten, aber mit der heutigen
Rechenleistung müsste das doch gehen, oder?). In der Pfade-Box klicke
ich dann auf das Symbol, was mir daraus einen Arbeitspfad macht, gebe
ihm sogar einen Namen, mache daraus dann einen Bescheidungspfad (wähle
genau diesen Namen ein). So weit, so gut. Jetzt speicher ich das als
Photoshop-EPS, wenn ich es aber bei indesign CS3 platzieren will, habe
ich ein krisseliges Bild, wo der Hintergrund erkennbar nicht
abgeschnitten wurde, sondern noch da ist (Text läuft ja auch um den
viereckigen Kasten rum und nicht, wie es sein soll, um die
auszuschneidende Person). Was mach ich falsch? Beim Speichern-unter
fiel mir auf, dass ich nirgendwo "Beschneidungspfad xy" als
Speicheroption angeben musste, ist das korrekt? Ich könnte
Druckkennlinien, Rasterungseinstellungen, Bildinterpolation anklicken,
"mit Vektordaten" ist aber grau.
Danke für eure Hilfe,
Andy
Martin Gerhard
2008-01-18 17:50:56 UTC
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Post by Andy Zenker
Also, muss eine Person aus einem Foto ausschneiden, ist ein JPG,
wandle um in CMYK, nehme den Hintergrund mit Zauberstab, dreh die
Auswahl um (ich weiß, früher war das verboten, aber mit der heutigen
Rechenleistung müsste das doch gehen, oder?).
1. Hintergrundebene in normale Ebene umwandeln (Doppelklick in der
Ebenenpalette auf "Hintergrundebene")

2. Irgendwie (Zauberstab, Radierpinsel, Ebenenmaske) den Hintergrund
wegmalen.

3. Diese Datei mit ihrer Transparenz als PSD mit max. Kompatibiität oder
als Photoshop-PDF(!) speichern.

4. Bild in Indesign platzieren, fertig.

Die Pfadgeschichte ist Vergangenheit.

Gruß
Martin
Torben Anschau
2008-01-18 21:15:10 UTC
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Hi,
Post by Andy Zenker
Hallo,
es ist schon so lange her, dass ich sowas gemacht habe, damals noch
Also, muss eine Person aus einem Foto ausschneiden, ist ein JPG,
wandle um in CMYK, nehme den Hintergrund mit Zauberstab, dreh die
Auswahl um (ich weiß, früher war das verboten, aber mit der heutigen
Rechenleistung müsste das doch gehen, oder?). In der Pfade-Box klicke
ich dann auf das Symbol, was mir daraus einen Arbeitspfad macht, gebe
ihm sogar einen Namen, mache daraus dann einen Bescheidungspfad (wähle
genau diesen Namen ein). So weit, so gut. Jetzt speicher ich das als
Photoshop-EPS, wenn ich es aber bei indesign CS3 platzieren will, habe
ich ein krisseliges Bild, wo der Hintergrund erkennbar nicht
abgeschnitten wurde, sondern noch da ist (Text läuft ja auch um den
viereckigen Kasten rum und nicht, wie es sein soll, um die
auszuschneidende Person). Was mach ich falsch?
Du versuchst, veraltete Techniken zu nutzen, die in Indesign schon lange
obsolet sind.
Du könntest das hinkriegen, wenn Du in Indesign den Pfad als
Beschneidungspfad wählst.
Macht man aber nicht mehr.

Beim Speichern-unter
Post by Andy Zenker
fiel mir auf, dass ich nirgendwo "Beschneidungspfad xy" als
Speicheroption angeben musste, ist das korrekt? Ich könnte
Druckkennlinien, Rasterungseinstellungen, Bildinterpolation anklicken,
"mit Vektordaten" ist aber grau.
Alles für Indesign irrelevant.

- Eine Auswahl hast Du ja erstellt.
- Invertiere die Auswahl nicht!
- Bleib in der Ebenenpalette, doppeklicke auf die Hintergrundebene, so
dass sie zur Ebene 0 wird.
- Entweder löschst Du jetzt einfach die störenden Teile durch Entfernen o.ä.
- Oder - besser - Du klickst unten in der Palette auf "Ebenenmaske"
- Dann speicherst Du das PSD (Photoshop-EPS ist OUT!)
- und importierst das in Indesign.

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